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Künstliche Intelligenz – die Effizienz der Bildmessmaschine

Mit der Entwicklung künstlicher Intelligenz reift die Bildverarbeitungstechnologie immer weiter, insbesondere in industriellen Anwendungen wie Bildverarbeitungsrobotik und Bildmesstechnik. Bildverarbeitungsrobotik kann Objekte unterscheiden, auswählen, differenzieren, aufnehmen, ihnen ausweichen und weitere Aktionen ausführen. Bildmesstechnik hingegen erfasst Größe und Genauigkeit von Objekten und zeigt die entsprechenden Messwerte umgehend an. Diese Technologie eignet sich besonders für die Mikroelektronik-, Optik- und Kleinteileindustrie und unterstützt Qualitätsprüfer bei der schnellen und umfassenden Qualitätskontrolle von Chargen hinsichtlich der Toleranzen. Sie kann Koordinatenmessgeräte (KMG) vollständig ersetzen und so nicht nur die Effizienz der Chargenprüfung steigern, sondern auch die Kosten der Qualitätskontrolle senken.

Beschreibung vonBildmessgerätDas intelligente HPT-Bildverarbeitungsmessgerät verfügt über einen industrietauglichen 20-Megapixel-Sensor und ein telezentrisches Doppelobjektiv (0,26-fache Vergrößerung) mit einer parallelen Lichtquelle (φ50 mm) und einer ringförmigen Lichtquelle (φ80 mm). Es ist mit einem Präzisions-Hubschlitten (5 µm), einem Servomotor und einer Bewegungssteuerungskarte ausgestattet. Der Messtisch besteht aus vollflächigem Saphirglas und ermöglicht eine Prüfgenauigkeit von 0,005 mm.

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Vorteilsvergleich.
(1) Die herkömmliche manuelle Messmethode oder die quadratische Messmethode weisen eine geringe Genauigkeit von üblicherweise etwa 20 Mikrometern auf und sind daher für die Messung von Präzisionsprodukten ungeeignet, wodurch eine vollständige Qualitätskontrolle nicht möglich ist. Das HPT-Vision-Messgerät hingegen bietet eine Messgenauigkeit von 5 Mikrometern und erfüllt somit die Anforderungen an die Messung hochpräziser Produkte.
(2) Die Effizienz von Koordinatenmessgeräten (KMG) liegt im Durchschnitt bei 5 Minuten pro Stück, was für eine umfassende Prüfung aller Produkte nicht ausreicht. HPT-Bildverarbeitungssysteme hingegen erreichen eine Messgeschwindigkeit von ca. 2 bis 5 Sekunden pro Stück und ermöglichen dank ihrer hohen Effizienz die vollständige Serienprüfung. Sie können zudem mit Gelenk- oder Fachwerkmanipulatoren ausgestattet werden, wodurch eine vollautomatische, mannlose Prüfung realisiert werden kann.


Veröffentlichungsdatum: 02.11.2022